30 Januar 2008

Stadtrundfahrt München und ein schöner Urlaubstag

Wecker wegdrücken ist super. Vor allem hab ich da schon die Meisterstufe erreicht.
Aber die Zeit hat dann doch noch gelangt zum Frühstücken, Duschen und etwas am Notebook zu schreiben. Gestern Abend hab ich noch einen Autotausch mit meinem Dad vorgenommen. Ist doch etwas besser mit dem A4 über die Autobahn zu düsen. Um 10:30 sollte ich Kathi abholen, damit wir dann um 11:00 Uhr beim Markus sind.
Ich war pünktlich bei Kathi, die schon gewartet hat und schon flogen wir über die Autobahn Richtung Wolznach. Das Navi hat uns etwas verwirrt, da es uns bei Holledau runtergelotst hat, was aber richtig war, da vor der Raststätte eine Strasse Richtung der Ortschaft wegging. Wir fuhren unter einer wunderschönen, steinernen Brücke durch. Etwas verwirrend war die Umleitung. Die ging scheinbar komplett um die Ortschaft rum. Wir sind einfach rechts abgebogen, wo es ziemlich runter ging, und dann gleich wieder links hoch und siehe da, das war die Ganze Baustelle. Während wir unterhalb der Baustelle gefahren sind, ist ein scheinbar Ortsansässiger einfach oben durchgefahren. Öhm?? Markus hat uns später erklärt, das es kein Problem ist, da durchzufahren, weil da eh keiner arbeitet.
Markus wohnte etwas dem Hang oben. Tja, Berganfahren war dann etwas problematisch, da die Steigung schon etwas heftiger war. Handbremse und schwups es ging doch.

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28 Januar 2008

Wiedersehen mit einem alten Freund

Wochenanfang. Montag. Immer ein harter Tag. Vor allem das Aufstehen und das dann auch, wenn man am Vortag zu lange unterwegs war. Aber dafür war es gestern auch sehr schön. Spontan, aber witzig.
Dafür war es heute etwas chaotischer. Ich hab Markus gefragt, ob wir uns anstatt im Café West in der Reitschule treffen könnten, weil evtl. Kathi noch kommen wollte.
Ich stand grad beim Floh im Ghosthouse, als ich feststellen durfte, dass sich mein Handy verabschiedet hat. Totalabsturz. Und ich weiß natürlich die PIN nicht. Also durfte ich erstmal noch heimfahren. Wir haben uns dann doch im Café West getroffen. Ich hab mir lecker Gnocci mit Spinatsauce bestellt. Wir haben uns auch fleißig durch die Heiße Schokoladen Karte durchprobiert. Kann man nur empfehlen.
Der Abend war leider viel zu schnell wieder rum. Wir hatten einfach so viel zu erzählen, da wir die letzten Jahre eigentlich keinen Kontakt hatten.
Erst die GhostCon vom November 2007 hat den Kontakt wiederhergestellt.
Wir haben spontan entschlossen, dass wir am Mittwoch nach München in den Games-In und Neo Tokyo fahren. Jetzt brauche ich nur noch Urlaub für den Tag, aber das sollte machbar sein. Aber nun ab ins Bett, morgen heißt es wieder arbeiten.
Wir waren mal wieder die letzten im Café. ^^

8 Januar 2008

Schwertkampf! Wir sind wieder da!

So könnte man es am Besten beschreiben.
Ich habe mich schon den ganzen Tag auf diesen Moment gefreut. Pünktlichst, 10 Minuten vor 19:00 Uhr war ich in der Fronte 79. Zuerst wurde etwas komisch geschaut, da ich ja seit über zwei Jahren nicht mehr zum Kämpfen da war, aber die Begrüßung war sehr freundlich.
Nedim kam ein klein wenig später, ich hab auf ihn gewartet, den das war unser Moment, nach all den Jahren, das sich zuerst unsere Klingen kreuzen. Odessa und Glamring. Dann war es soweit, ein Blick, Schwung holen und mit einem singenden Klirren prallten unsere Klingen aufeinander. Wir grinsten uns zufrieden an, das Gefühl hat die letzten Jahre gefehlt. Endlich wieder die Klingen kreuzen. Was für ein Feeling.
Wo ich mich dann etwas alt gefühlt habe, war, als eine von Igni et Ferro herkam und meinte: „Ihr seid doch noch Urgesteine!“ *schluck*
Auch zu unserer Anwesendheit zu ehren, wurde das Training der Jugend auf die Bühne verlegt und wir durften uns unten in der Halle austoben. Das haben wir dann auch ausgenutzt.
Unsere Schwertkampfgruppe besteht aus wenigen Leuten und das ist auch gut so, da es recht übersichtlich ist und wir einfach nur kämpfen wollen und Spass daran haben.
Als Erinnerung an dieses Training heute nehme ich ein wehes Knie mit 🙂 Wollte einen Schlag von Nedim parieren und bin dabei ausgerutscht. Ich hab mein Schwert zum Parieren nach oben gehalten und konnte mich daher nicht abst?üzen und mit voller Wucht auf mein rechtes Knie geknallt. Das Parieren hat an sich geklappt, Nedims Schlag ging über mich hinweg. Gleich weitergekämpft und da schlag ich mir die Parierstange meines Schwertes gleich mal gegen das andere Knie. Ausgleichende Gerechtigkeit.
Nedim hat sich seine Parierstange geschickt auf den Kopf geschlagen.
Irgendwie auch ein sehr lustiger Anfang.
Ich habe dann eine kleine Pause eingelegt und mich sehr gut mit Uwe unterhalten, der natürlich schon wusste, das ich nun Samstags im Ghosthouse bin ^^
Er wusste außerdem auch einige andere Sachen. Sehr unheimlich *lach*
Nur das mit meinem Exfreund, damit konnte ich ihn noch überraschen.
Nächste Woche gibt es wieder Eisenstress. Ab jetzt geht es rund!

6 November 2007

Manche ein Kollege kann einen…

… in den Wahnsinn treiben.

Es fing ja ganz harmlos an. Tom kam ins Büro und fragte, ob ich schon das PC Spiel „Hellgate London“ habe. Natürlich nicht. Hatte eigentlich noch nicht so wirklich die Ambitionen dazu, es mir zu kaufen. Zocken auch nur ganz wenige in meinem Freundeskreis und außerdem ist es schon noch etwas teuer und ich hab mir erst letzte Woche einen neuen PC gekauft.

Irgendwann kam er wieder in mein Büro und flüsterte beim Rausgehen zu: „Kauf Hellgate London!“

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